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Noreia Celtoi Archäotechnik der Frühen Eisenzeit Mitteleuropas
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was ist Archäotechnik? Die Archäotechnik versucht, handwerklichen Fähigkeiten unserer Vorfahren auf der Grundlage wissenschaftlicher Experimente nachzuvollziehen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierbei sollte man auch betonen das Archäotechniker/Archäotechnikerin ist kein Ausbildungsberuf im Herkömmlichen Sinne darstellt. Auch wenn die Universität Tübingen einen Ausbildungsgang „Archäotechnik“, anbietet, befasst sich dieser Lehrgang ehr mit Themen wie Vermessen, Ausgraben, Zeichnen usw. als mit den handwerklichen Techniken und Fähigkeiten unser Vorfahren. Dieser Lehrgang ist jedoch ohne staatlichen Abschluss. Ein Archäotechniker muss man also selber werden. Hierfür sollte man ein Interesse für die Geschichte und das Leben unser Vorfahren (Archäologie) haben. Des weiterein ist auch ein erlernter Beruf im einer handwerklichen Tätigkeit (z.B. Schmied, Steinmetz, Tischler, Weber, Fleischer, Töpfer usw.) von Vorteil aber nicht zwingend Notwendig. Ein Archäotechniker befasst sich mit Arbeiten wie das Feuermachen, das Spinnen von Wolle sowie die Herstellung historischer Textilprodukte, die Anfertigung oder Rekonstruktion von Schmiedearbeiten, Schmuck, Holzgegenständen sowie von Stein- oder Knochengeräten usw. mit historischen Mitteln. Wobei sich viel auf ein oder mehre dieser Gebiete spezialisiert haben. Voraussetzung für die Ausführung der Archäotechnik ist die Beherrschung der historischen Techniken entsprechend dem Wissensstand der in Frage kommenden Zeit.
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